Pressemeldungen Oktober 2025
Hier finden Sie die Pressemeldungen über Einsätze der Feuerwehr Mainz von Oktober 2025.
03.10.2025 - Langwieriger Dehnungsfugenbrand beschäftigt Einsatzkräfte am Brandzentrum
Gegen 8:30 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz zu einer Rauchentwicklung aus einem Wohn- und Geschäftsgebäude am Brandzentrum in der Altstadt alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte unter der Fassade im Bereich einer Dachterrasse. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Brandausbreitung auf die Dehnungsfuge des Gebäudes festgestellt. Mehrere Wohnungen mussten aufgrund der starken Verrauchung evakuiert werden.
Die Löschmaßnahmen gestalteten sich durch die Ausbreitung in die Dehnungsfuge sehr aufwendig und langwierig. Gebäudeverkleidungen und Dämmung mussten abgenommen werden. Mit mehreren Strahlrohren inklusive Spezialaufsätzen und dem Einsatz von Schaummittel wurde der Brand in der Dehnungsfuge bekämpft. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Worms mit dem landesweit einsetzbaren "Cobra-Löschsystem", sowie das THW angefordert, die bei den Löschmaßnahmen unterstützten und später mit den Einsatzerfolg erzielten.
Im späteren Verlauf der Einsatzmaßnahmen kam es zu einem medizinischen Notfall einer Person im Gebäude. Die Person konnte vor Ort sofort vom Rettungsdienst versorgt werden und musste nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.
Durch die intensiven Löschmaßnahmen drang das eingesetzte Löschwasser in den Bereich eines Ladengeschäftes ein und sorgte dort für einen Wasserschaden. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr verhinderten die Ausbreitung des Wasserschadens mit mehreren Wassersaugern, während die Löschmaßnahmen im oberen Gebäudeteil fortgesetzt werden konnten.
Der Kriminaldauerdienst (KDD) war vor Ort und nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Brandursache ist bislang unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Auch zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Angaben vor. In den Wohnungen entstand kein Schaden, sodass alle Bewohner am Ende der Einsatzmaßnahmen wieder in ihren Wohnungen konnten.
Das vorläufige Einsatzende konnte gegen 17:00 Uhr gemeldet werden. Eine Brandnachschau durch die Feuerwehr erfolgte am Abend gegen 19 Uhr.
Im Einsatz waren 34 Kräfte beider Wachen der Berufsfeuerwehr Mainz und der Freiwilligen Feuerwehren Stadt und Weisenau mit insgesamt acht Fahrzeugen, die Feuerwehr Worms mit 3 Kräften und einem Fahrzeug inklusive "Cobra-Löschsystem" und das THW mit einem Fachberater und Sondergruppen. Zudem waren der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, sowie die Polizei mit einem Streifenwagen und dem KDD vor Ort.
04.10.2025 - Wohnung nach Brandereignis unbewohnbar
Zu einem Wohnungsbrand mit Personenrettung wurde die Feuerwehr Mainz am heutigen Nachmittag gegen 16:00 Uhr in den Stadtteil Hechtsheim alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr drang bereits Rauch aus einer Wohnung im Erdgeschoss des Mehrparteienhauses. Da unklar war, ob sich noch Personen in der Brandwohnung befanden, wurde sich gewaltsam Zutritt zur betroffenen Wohneinheit verschafft.
Dies bestätigte sich glücklicherweise nicht, sodass sich auf die Brandbekämpfung und Kontrolle aller Räumlichkeiten im Gebäude konzentriert werden konnte. Durch insgesamt drei Trupps unter Atemschutz wurde der Brandherd abgelöscht und Brandgut aus der betroffenen Wohnung entfernt, die angrenzenden Einzelzimmerapartments auf Raucheintrag überprüft sowie das Gebäude belüftet.
Aufgrund der Rauchausbreitung in der betroffenen Wohnung ist diese bis auf Weiteres nicht bewohnbar und wurde durch den Kriminaldauerdienst versiegelt. Dieser nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Die Feuerwehr Mainz war mit Kräften der Feuerwache 1 und 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Hechtsheim im Einsatz. Ebenso unterstützten Rettungsdienst und Polizei die Maßnahmen.
08.10.2025 - Größerer Wasserschaden auf dem Gelände der Universitätsmedizin Mainz
Am heutigen Vormittag beschäftigte ein größerer Wasserschaden am Rande des Geländes der Universitätsmedizin die Feuerwehr Mainz. An der Hauptübergabestelle aus dem städtischen Trinkwassernetz war es zu einem technischen Defekt gekommen, wodurch massiv Wasser austrat. Das Untergeschoss der Übergabestelle stand auf einer Fläche von ca. 50m² etwa drei Meter tief unter Wasser. Durch die Feuerwehr wurde das Wasser mit mehreren Tauchpumpen abgepumpt und dem Kanalnetz zugeführt. Die reinen Pumparbeiten dauerten etwa anderthalb Stunden an. Die Versorgung der Patienten war zu keiner Zeit gefährdet, der Klinikbetrieb war zu keiner Zeit eingeschränkt, da umgehend auf redundante Systeme umgeschaltet werden konnte. Im Bereich der Einsatzstelle musste der Helmholtzweg für die Dauer des Einsatzes gesperrt werden. Die Feuerwehr Mainz war mit insgesamt 13 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen der Feuerwache 2 der Berufsfeuerwehr im Einsatz.
09.10.2025 - Feuer in Mainzer Lagerhalle: Wasserleitung verhindert größere Brandausbreitung
Am Donnerstagnachmittag bemerkten Mitarbeiter einer Firma im Gewerbegebiet Mainz-Hechtsheim, dass in ihrer Lagerhalle ein Brand ausgebrochen war. Sie alarmierten umgehend die Feuerwehr über den Notruf 112. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang Rauch aus dem Tor der Halle. Glücklicherweise konnten alle Personen die Halle verlassen, ohne verletzt zu werden. Unter schwerem Atemschutz begann ein Trupp der Feuerwehr mit der Brandbekämpfung, was auch schnell zum Erfolg führte. Bereits nach wenigen Minuten konnte die Meldung "Feuer aus" gegeben werden. Gebrannt haben mehrere gestapelte Grobspanplatten. Diese bieten zwar ein sehr hohes Brandpotenzial, allerdings ist es einer in unmittelbarer Nähe verlaufenden Wasserleitung zu verdanken, dass nicht noch mehr passiert ist. Aus einer durch die Hitze beschädigten Armatur strömte Wasser auf einen Teil der Brandstelle. Hierdurch wurden die Flammen soweit eingedämmt, dass sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte. Was den Brand auslöste ist bislang unbekannt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Halle belüftet und abschließend mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Im Einsatz waren rund 25 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Mainz sowie der Freiwillige Feuerwehr Mainz-Hechtsheim.
11.10.2025 - Mainz stellt eigene Katastrophenschutzeinheit SEG Verpflegung in Dienst
Am Samstag, 11. Oktober 2025, wurde auf der Feuerwache 2 erstmals wieder eine eigene Regieeinheit des Katastrophenschutzes der Stadt Mainz in Dienst gestellt: die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung (SEG-V). Mit dieser Einheit ist es künftig möglich, bis zu 300 Einsatzkräfte oder Betroffene zuverlässig mit warmen und kalten Mahlzeiten zu versorgen, auch über längere Zeiträume hinweg. Die feierliche Indienststellung wurde von Oberbürgermeister Nino Haase und dem Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Stefan Behrendt vorgenommen.
Die Ehrenamtlichen hatten sich über einen Aufruf der Stadt über Social Media gemeldet, aber auch durch Werbung mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Mainz. Als Voraussetzung war, dass man mindestens 18 Jahre alt ist, Vorerfahrungen in der Feuerwehr oder Katastrophenschutz waren keine Voraussetzungen.
"Mit der SEG-V haben wir einen wichtigen Schritt getan, um auch im Ernstfall die Versorgung von Einsatzkräften und betroffenen Bürgern jederzeit sicherzustellen. Es ist ein großer Erfolg, dass wir zahlreiche Menschen zur Mitarbeit in der Einheit gewinnen konnten und die Stadt Mainz damit noch besser auf Krisensituationen vorzubereiten", sagte Oberbürgermeister Nino Haase.
"Mit der SEG-V erfüllen wir nicht nur neueste gesetzliche Vorgaben des Landes, sondern stellen sicher, dass sowohl im Falle eines Katastrophenereignisses, aber auch bei kleineren Ereignissen die Versorgung ohne Verzögerung gewährleistet werden kann. In einer Zeit, in der ehrenamtliches Engagement immer seltener wird, ist es ein bemerkenswerter Erfolg, dass sich mehr als 30 Menschen für diese wichtige und oft unsichtbare Aufgabe zur Verfügung gestellt haben", erklärte Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Stefan Behrendt.
Die SEG-V wurde bereits mit einer Feldküche und einem Kühlanhänger ausgestattet, weitere Fahrzeuge befinden sich bereits in Planung. Die Verpflegung selbst wird künftig sowohl stationär auf der Feuerwache 2, als auch mobil direkt vor Ort zubereitet und ausgegeben.
16.10.2025 - Benzin in Kanalisation - Langwieriger Einsatz der Feuerwehr am Heiligkreuzweg
Die Feuerwehr Mainz war am Donnerstagmittag für fast vier Stunden im Heiligkreuzweg in Mainz-Hechtsheim im Einsatz. Durch Benzin in der Kanalisation im Bereich einer Tankstelle entstand zeitweise ein explosionsfähiges Gemisch. Gemeinsam mit anderen Behörden und dem Tankstellenbetreiber konnten die Kanäle gespült, abgepumpt und belüftet werden.
Bereits am Donnerstagmorgen war die Feuerwehr aufgrund eines unklaren chemischen Geruchs angerückt, konnte jedoch keine auffällige Werte feststellen. Der Geruch hatte sich nach einer Belüftung normalisiert. Um 11 Uhr meldete eine Mitarbeiterin einer Tankstelle nochmals einen massiven Benzingeruch auf ihrem Gelände. Beim erneuten Einsatz schlugen die Messgeräte an den Abwasserschächten jedoch schnell Alarm.
Aufgrund der explosionsfähigen Atmosphäre wurden weitere Kräfte der Feuerwehr nachalarmiert, zwei Firmengebäude geräumt und der Heiligkreuzweg gesperrt. Der Betrieb der Tankstelle war bereits vor Alarmierung der Feuerwehr vorbildlich eingestellt und Notabschaltungen aktiviert worden.
Während der Brandschutz sichergestellt wurde, stellten Feuerwehr, Wirtschaftsbetrieb und Umweltamt fest, dass offenbar Benzin in die Kanalisation gelangt war und dessen hochexplosiven Dämpfe sich nun im Kanalsystem verteilten. Mit einem explosionsgeschützten Lüfter wurden die Dämpfe abgesaugt. Zeitgleich wurde die Kanalisation mit großen Mengen Wasser gespült. Durch die Vermischung konnte die Konzentration des Benzins reduziert werden. Das Benzin-Wasser-Gemisch wurde außerdem mit Saugwagen abgesaugt.
Zur Sicherheit schalteten die Stadtwerke das Tankstellengelände komplett stromlos. Das Klärwerk wurde informiert, dass es dort möglicherweise zur Ankunft von kontaminierten Gewässern kommen kann. Da sowohl das Abwassernetz der Tankstelle, als auch das öffentliche Kanalnetz betroffen waren, dauerten die Maßnahmen bis knapp 15 Uhr. Erst dann waren keine Benzindämpfe mehr messbar.
Auf welchem Weg Benzin in das Abwasser gelangte oder eingeleitet wurde, ist unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die geräumten Firmengebäude konnten ab 14 Uhr wieder betrieben werden. Die betroffene Tankstelle bleibt bis zu einer weiteren Überprüfung durch eine Fachfirma außer betrieb.
Die Feuerwehr Mainz war mit sieben Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften im Einsatz.
18.10.2025 - Einsatz für die Mainzer Feuerwehr und THW in der Neustadt
Am Freitag um 14:22 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz durch die Polizei in die Neustadt alarmiert. Grund für den Einsatz waren vom Dach herabfallende Steine, die sich von einer Brandmauer am Giebel eines Wohnhauses im 4ten OG lösen und auf den Hauszugang und die Straße fallen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich, dass sich weitere Teile des Sandsteins zu lösen drohten. Mit Hilfe der Drehleiter konnte die Feuerwehr zunächst die Gefahrenstelle aus der Nähe begutachten und im Anschluss weitere lose Steine fachgerecht entfernen, wodurch ein weiteres Herabfallen verhindert werden konnte.
Da sich die Gefahrenstelle direkt über dem Zugang des betroffenen Hauses befand, wurde das THW nachalarmiert. Gemeinsam mit einem Baufachberater konnte eine provisorische Holzkonstruktion durch die Feuerwehr am Giebel angebracht werden, um weitere Abplatzungen zu verhindern.
Zusätzlich errichtete das THW einen provisorischen Schutz über dem Hauseingang, sodass die Bewohner das Gebäude wieder betreten und verlassen konnten.
Dank des koordinierten Einsatzes von Feuerwehr, THW und Polizei konnte die Gefahrenstelle effektiv gesichert werden. Personen kamen nicht zu Schaden.
23.10.2025 - erletzte Personen und langer Stau nach Verkehrsunfall auf der A60 bei Mainz Laubenheim
Um kurz vor 17:00 Uhr am heutigen Tag wurde die Feuerwehr Mainz über einen Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf der Autobahn 60 in Fahrtrichtung Darmstadt informiert. Auf Grund der Erst-Meldung wurde von einer größeren Anzahl von Verletzten ausgegangen. Die Unfallstelle befand sich kurz hinter der Anschlussstelle Mainz-Laubenheim. An dem Unfall waren insgesamt drei Fahrzeuge mit 5 Personen, darunter 2 Kinder beteiligt. Der Fahrer eines Fahrzeuges musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden, bevor er dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Alle Beteiligten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn war während der Rettungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Darmstadt voll gesperrt. Es entstand ein langer Stau, der bis zur Anschlussstelle Hechtsheim-West reichte.
Im Einsatz waren 29 Kräfte der Feuerwehr Mainz. Die Polizei war mit 4 Kräften und der Rettungsdienst mit 15 Kräften vor Ort.
31.10.2025 - Gefährliche Gaskonzentration durch unsachgemäße Abbrucharbeiten
Ein vermeintlicher Erdgasaustritt im Keller eines Mehrfamilienhauses in der mainzer Neustadt sorgte am Freitagnachmittag dafür, dass ein anderes gefährliche Gas rechtzeitig bemerkt wurde. Durch unsachgemäße Abbrucharbeiten hatte sich Kohlenstoffmonoxid (CO) in gefährlicher Menge angesammelt.
Um 16:26 Uhr wurde der Feuerwehr gemeldet, dass im Keller in der Frauenlobstraße Erdgas deutlich sichtbar austreten würde. Aufgrund dieser Meldung wurden 30 Einsatzkräfte mit neun Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr und freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt alarmiert. Vor Ort konnte hinsichtlich der Explosionsgefahr Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich nicht um Erdgas, sondern Staub durch Abbrucharbeiten.
Bei der weiteren Erkundung schlugen die Gaswarngeräte der Feuerwehr Alarm: Eine extrem hohe Konzentration Kohlenstoffmonoxid (CO) hatte sich im Keller angesammelt. Unter Atemschutz wurde die Feuerwehr auf der Suche nach der Ursache fündig: Insgesamt fünf benzinbetriebene Werkzeuge wurden im Keller betrieben. Durch die fehlende Abluft sammelten sich die Abgase im Keller.
Die Bauarbeiter konnten nicht mehr vom Rettungsdienst untersucht werden, da sie sich eigenständig von der Einsatzstelle entfernt hatten. Kohlenstoffmonoxid ist in reiner Form farb- und geruchlos und führt, auch verzögert, zu einem möglicherweise lebensbedrohlich schlechten Sauerstoffaustausch im Blut. Es entsteht durch den Betrieb von Verbrennungsmotoren, unvollständigen Verbrennungen oder auch durch Holzkohlegrills. Daher sollten diese niemals in geschlossenen Räumen betrieben werden
Die Feuerwehr belüftete den Keller aufwändig und prüfte die angrenzenden Wohnungen, in die zum Glück noch kein Kohlenstoffmonoxid eingetreten war. Die Belüftungsarbeiten dauerten über 90 Minuten lang. Die zuständigen Behörden für die Baustelle wurden informiert und entschieden nun über den Fortgang der weiteren Bauarbeiten. Unbemerkt hätte sich das gefährliche Gas auch in Wohnungen ausbreiten und dort unbemerkt zu zahlreichen Verletzten führen können.
Parallel zu diesem Einsatz wurde der Alarm einer Gaswarnanlage in einem Objekt der Universitätsmedizin sowie eine brennende Mülltonne in Hechtsheim gemeldet. Der Gasalarm stellte sich als Fehlalarm heraus, die Mülltonne wurde durch Anwohner und die Feuerwehr gelöscht.
