Pressemeldungen Mai 2025
Hier finden Sie die Pressemeldungen über Einsätze der Feuerwehr Mainz von Mai 2025.
03.05.2025 - Schweres Gewitter in Mainz und Rheinhessen
Am 03.05.2025 kam es gegen 17:30 Uhr zu einem schweren Gewitter über der Stadt Mainz und den angrenzenden Landkreisen. Die Leitstelle wurde bereits vorab durch dienstfreie Kräfte verstärkt, um auf ein erhöhtes Einsatzaufkommen vorbereitet zu sein.
In Folge eines Blitzeinschlags kam es zu einem Schuppenbrand in Gau-Algesheim. In Alzey brannte eine Gartenhütte. In Schwabenheim sicherten die Einsatzkräfte Deckenteile, die sich durch eintretendes Wasser gelöst hatten. Umgestürzte Bäume in Gau Algesheim und Bad Kreuznach führten zu Einschränkungen im Bahnverkehr.
Bei allen anderen Einsatzstellen wurden die Feuerwehren zu herabgefallenen Ästen, umgestürzten Bäumen, Wassereintritte in Gebäude und Wasseransammlungen in Straßensenken alarmiert.
Insgesamt wurden 26 Einsatzstellen im Bereich Rheinhessen der Integrierten Leitstelle Mainz durch die Feuerwehren abgearbeitet. Davon vier im Stadtgebiet Mainz, 19 im Landkreis Mainz-Bingen, drei im Landkreis Alzey-Worms.
Personen kamen durch das Wetterereignis nicht zu Schaden. Die Warnapps hatten das schwere Gewitter frühzeitig angekündigt.
In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, wie wichtig es ist, sich in den Medien frühzeitig zu informieren und sich über die Warnapps informieren zu lassen.
14.05.2025 - Ereignisreicher Tag für die Berufsfeuerwehr Mainz
Am Mittwoch von Schichtbeginn um 7:00 Uhr bis zum späten Nachmittag kam es zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet für die Berufsfeuerwehr in Mainz.
Direkt nach Dienstbeginn wurde die Berufsfeuerwehr Mainz zu einem Verkehrsunfall in den Zwanzig-Morgen-Weg, Gonsenheim, alarmiert. Dabei geriet aus bisher ungeklärter Ursache ein PKW von der Fahrbahn ab und landete in einem Gebüsch. Die Fahrerin des Fahrzeugs war eingeschlossen und konnte durch die Zusammenarbeit von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr aus Ihrem Auto befreit und in einen Rettungswagen medizinisch versorgt werden.
Um 12 Uhr mittags rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainz Richtung Kaiserbrücke, Höhe Obere Austraße in der Mainzer Neustadt, aus. Vor Ort bestätigte sich leider die Lage, die kurz zuvor über Notruf bei der Integrieren Leitstelle Mainz einging: Auf dem rheinland-pfälzischen Brückenkopf stand ein Zug, welcher dort eine Person erfasst und tödlich verletzt hatte. Für die Person kam jede Hilfe zu spät. Nach Rücksprache mit dem Notfallmanager der Bahn und der Bundespolizei konnten die 137 wartende Fahrgäste den Zug verlassen. Feuerwehr und Rettungsdienst unterstützten dabei die Räumung der Abteile und geleiteten die Fahrgäste sicher über die gesperrte Bahnstrecke Mainz-Nord - Wiesbaden-Ost ab. Alle Fahrgäste zeigten Verständnis für diese außerplanmäßige Maßnahme, da aufgrund der Polizeiermittlungen zum Unfallhergang eine Weiterfahrt mit dem Zug erstmal nicht möglich war.
Kurz darauf um 13:23 Uhr erfolgte eine weitere Alarmierung. Zwei Personen befanden sich in einer Gondel auf dem Dach eines zwölfgeschossigen Hauses auf der Mittleren Bleiche in der Altstadt. Die Gondel, welche speziell für die Fensterreinigung an der Außenseite eines Gebäudes entwickelt ist, hatte einen technischen Defekt. Dies führte dazu, dass die Gondel nicht mehr bewegt werden konnte und die Personen in großer Höhe festsaßen. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr sicherten zunächst die Gondel gegen Pendeln und brachten anschließend die Personen wieder auf sicherem Boden zurück. In den Nachmittagsstunden verliefen mehrere Einsätze im Stadtgebiet parallel. So musste beispielsweise eine Wohnung mit einer hilflosen Person notfallmäßig geöffnet, eine Person aus einem Aufzug befreit und ein Fahrzeugbrand abgelöscht werden.
Zu enormen Verkehrsbehinderungen auf der A 643 und den anschließenden Zubringerstraßen in Höhe Gonsenheim, führte ein Auffahrunfall auf dem linken Fahrstreifen zwischen zwei Pkws. Drei Personen mussten medizinisch erstversorgt werden. Hier übernahm die Autobahnpolizei der Polizeistation Heidesheim die Verkehrslenkung, bis die Straße von den beteiligten Unfallfahrzeugen wieder frei war.
15.05.2025 - Feuerwehr Mainz im Einsatz auf dem Gelände der Firma BionTech
Die Feuerwehr der Stadt Mainz wurde gegen 13.50 Uhr zu einem Einsatz auf dem Gelände von der Firma BioNTech gerufen. Grund hierfür war ein undichter Entsorgungsbehälter, der sich in einem speziellen Gefahrstoffraum befindet. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen griffen, das Gebäude wurde evakuiert und circa 45 Einsatzkräfte haben die Situation gesichert. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung oder Umwelt. Der Einsatz läuft weiter an.
15.05.2025 - Einsatz der Feuerwehr der Stadt Mainz auf Gelände der Firma BionTech beendet
Die Feuerwehr der Stadt Mainz wurde zu einem Einsatz auf dem Gelände von der Firma BionTech gegen 13.50 Uhr gerufen. Der Einsatz ist seit 17.10 Uhr beendet und das Gebäude wurde wieder an die Firma BionTech übergeben. Grund für den Austritt war ein undichter Entsorgungsbehälter, der sich in einem speziellen Gefahrstoffraum befindet. Bei den Flüßigkeiten handelt es sich um entflammbare Lösungsmittel, die üblich im Laborbetrieb sind.
Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen griffen, das Gebäude wurde evakuiert und circa 45 Einsatzkräfte haben die Situation gesichert. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung oder Umwelt. Der Einsatz beschränkte sich auf das Gelände von der Firma BionTech.
16.05.2025 - Verkehrsunfall in der Mainzer Oberstadt - eine Person schwer verletzt
Gegen 14 Uhr kam es in der Mainzer Oberstadt zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eines der Fahrzeuge kam bei dem Zusammenstoß auf dem Dach zum Liegen. Eine schwer verletzte Person musste durch die Feuerwehr aus dem verunfallten Fahrzeug befreit werden.
Insgesamt befanden sich vier Personen - zwei Erwachsene und zwei Kinder - in den Fahrzeugen. Alle Beteiligten wurden vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Untersuchung und Behandlung in Mainzer Krankenhäuser gebracht.
Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen musste die Langenbeckstraße zeitweise komplett gesperrt werden. Neben der Berufsfeuerwehr, die mit 14 Einsatzkräften im Einsatz war, waren auch mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Polizei vor Ort. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.
17.05.2025 - Mainzer Feuerwehr bekämpft Brand in Indoorspielplatz
Die Mainzer Feuerwehr wurde in der Nacht zum Samstag zu einem Indoorspielplatz in Mainz-Laubenheim alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter, schwarzer Rauch aus der den Öffnungen des Rauch- und Wärmeabzuges, zudem konnte eine Verrauchung der gesamten Halle erkundet werden. Umgehend wurden weitere Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr nachalarmiert.
Durch die Brandmeldeanlage und die dazugehörigen Laufkarten konnte der genaue Ort des Brandherdes schnell lokalisiert werden. Das Feuer begrenzte sich auf einen kleinen Bereich und konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Da die brennenden Gerätschaften und Materialien vorwiegend aus Kunststoff bestanden, führte dies zu der starken Rauchentwicklung.
Die Herausforderung nach den Löscharbeiten war, den großen, offenen Bereich zu entrauchen. Hierzu kam unter anderen ein Großraumlüfter der Feuerwehr Mainz zum Einsatz. Parallel wurden im weiteren Verlauf alle angrenzenden Räumlichkeiten kontrolliert, um eine weitere Ausbreitung des Rauches ausschließen zu können.
Glücklicherweise kam bei dem Einsatz keine Personen zu schaden. Durch die Brandfrüherkennung der BMA konnte schnell eingegriffen werden und schlimmeres verhindert werden. Eine Ursache für den Brand ist bisher nicht bekannt. Die insgesamt rund 40 Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst konnten den Einsatz nach ca. 3 Stunden beenden.
19.05.2025 - Wohnungsbrand durch Rauchmelder frühzeitig erkannt
Am späten Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mainz gegen 23:36 Uhr durch die Integrierte Leitstelle in die Thomannstraße in der Mainzer Oberstadt alarmiert.
Im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses brannte es in einer Wohnung. Die installierten Rauchmelder schlugen an und warnten die Bewohner rechtzeitig. Die Mieterin sowie weitere Hausbewohner konnten das Gebäude selbstständig verlassen.
Ein Trupp unter Atemschutz lokalisierte den Entstehungsbrand in der betroffenen Wohnung und konnte diesen zügig löschen. Die Wohnung war zu diesem Zeitpunkt bereits stark verraucht. Die Mieterin wurde vorsorglich zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus transportiert.
Im Einsatz befanden sich insgesamt 24 Kräfte der Feuerwehr Mainz, der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen sowie die Polizei.
Dank der installierten Rauchwarnmelder konnte Schlimmeres verhindert werden.
23.05.2025 - Großes Rettungsmittelaufkommen bei Unfall auf der A60
Am Freitag Nachmittag kam es gegen 14:45 Uhr auf der A60 zwischen der Anschlussstelle Hechtsheim-West und dem Autobahnkreuz Mainz-Süd zu einem Auffahrunfall zwischen vier PKWs. Aufgrund der über den Notruf gemeldeten hohen Anzahl betroffener und verletzter Personen wurde neben der Mainzer Feuerwehr und der Polizei auch mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten glücklicherweise alle betroffenen Personen ihre PKWs bereits selbstständig verlassen können. Alle Beteiligten wurden vom Rettungsdienst gesichtet. Von den insgesamt sieben betroffen erlitten drei Personen leichte Verletzungen und wurden für weitere Untersuchungen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
In der Zeit der Rettungsmaßnahmen und Aufräumarbeiten wurde die rechte Spur der Autobahn gesperrt, was zu einem längeren Rückstau im Berufsverkehr führte.
28.05.2025 - Unwetter im Kreis Alzey-Worms und Stadt Worms - Feuerwehren im Einsatz
Heute, ab ca.18:00 Uhr kam es durch den starken Regen im Bereich des Landkreises Alzey-Worms sowie der Stadt Worms zu Unwettereinsätzen der Freiwilligen Feuerwehren und der Feuerwehr Worms. Derzeit sind alle Kräfte dort im Einsatz und die Integrierte Leitstelle Mainz kümmert sich und die Notrufannahme und die Alarmierung der Einsatzkräfte. Wir informieren erneut.
28.05.2025 - Unwettereinsätze in Teilen von Rheinland Pfalz
Am frühen Abend zogen einige Unwetterzellen mit Starkregen über Teile des Landkreise Alzey-Worms und der Stadt Worms. Keller liefen voll Wasser, Gullydeckel wurden ausgehoben und Straßen überfluteten kurzfristig. Im Gebiet der VG Monsheim waren bis in die Abendstunden 65 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr in ungefährt 30 Einsätzen damit beschäftig, Keller und tiefergelegenen Bereich vom Wasser zu befreien und durch Einsetzen aufgeschwemmter Gullydeckel die Verkehrssicherheit von öffentlichen Straßen und Wegen wieder herzustellen. Auch im Stadtgebiet Worms verursachte der heftige Regen ca. 80 Einsatzstellen kleineren Umfangs sowie ausgehobene Gullydeckel. Zusätzlich mussten die 75 freiwilligen und hauptamtlichen Einsatzkräfte auch 2 größere Lagerhallen von eingetretenem Wasser befreien. Die Einsatzkräfte werden noch einige Zeit an den unterschiedlichen Einsatzstellen beschäftigt sein.
30.05.2025 - Lebensgefahr im Rhein: Feuerwehr rettet Schwimmer - dringender Appell an die Bevölkerung
Die Feuerwehr Mainz musste am heutigen Abend einen Schwimmer aus dem Rhein retten. Der Mann ist bewusst ins Wasser gesprungen um zu schwimmen - in einem Bereich der besonders gefährlich ist.
Der Rettungseinsatz erforderte das Eingreifen der Mainzer Feuerwehr mit 7 Fahrzeugen und 3 alarmierten Booten (40 Einsatzkräfte) darüber hinaus waren auch die Feuerwehren der benachbarten Städte und Kommunen auf rheinlandpfälzischer und hessischer Seite, sowie mehrerer Hilfsorganisationen, die Luftrettung mit einem Hubschrauber und die Polizei an der Rettungsaktion beteiligt. Die Koordination der Rettung auf dem Wasser, aus der Luft und vom Ufer aus stellt jedes Mal eine enorme logistische Herausforderung dar.
Der betroffene Mann war von einer Brücke in den Rhein gesprungen - eine Handlung, die lebensgefährlich ist. Der Sprung ins Wasser birgt besonders bei niedrigen Pegelständen ein hohes Risiko: Flache Stellen, harte Hindernisse unter der Wasseroberfläche, Brückenpfeiler oder Treibgut können schwere bis tödliche Verletzungen verursachen. Doch auch bei Normal- oder Hochwasser stellen diese unsichtbare Hindernisse eine tödliche Gefahr dar.
Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, weil Menschen die Risiken eines großen Flusses wie des Rheins massiv unterschätzen. Die Strömung ist tückisch - selbst bei vermeintlich ruhiger Oberfläche kann sie unter Wasser stark ziehen. In Höhe Mainz fließt ebenfalls noch der Main hinzu welcher die Strömungen noch unberechenbarer macht. Schon wenige Meter vom Ufer entfernt kann ein Mensch von der Strömung erfasst und abgetrieben werden.
Gefahren im Rhein auf einen Blick:
- Unsichtbare Strömungen: Die Strömung des Rheins ist
unberechenbar und nicht von außen erkennbar. Sie kann selbst
geübte Schwimmer mitreißen.
- Schiffs- und Bootsverkehr: Der Rhein ist eine der
meistbefahrenen Wasserstraßen Europas. Berufsschifffahrt und
Sportboote haben einen langen Bremsweg und können Schwimmer im
Wasser leicht übersehen - mit potenziell tödlichen Folgen.
- Gefährliche Bauwerke: Anleger, Brückenpfeiler und Spundwände
sind nicht nur Hindernisse - sie erzeugen zusätzlich gefährliche
Strömungsverhältnisse, an denen man sich verletzen oder unter
Wasser gedrückt werden kann.
Der Bereich, in dem der Schwimmer gerettet wurde, ist offiziell zum Baden verboten. Diese Regelung dient nicht der Schikane, sondern dem Schutz von Menschenleben. Wer dort ins Wasser geht, bringt sich selbst - und im Ernstfall auch die Einsatzkräfte - unnötig in Gefahr.
Was tun, wenn man versehentlich ins Wasser fällt?
- Ruhe bewahren - vermeiden Sie Panik, auch wenn der erste Schock
groß ist.
- Auf den Rücken drehen - so bleibt der Kopf über Wasser, und Sie
können besser atmen.
- Mit der Strömung treiben lassen - versuchen Sie nicht gegen die
Strömung anzuschwimmen.
- Auf ein rettendes Ufer oder eine Anlegestelle zusteuern, sobald
möglich.
- Um Hilfe rufen - machen Sie durch Winken oder Rufen auf sich
aufmerksam.
Appell der Feuerwehr: Betreten Sie den Rhein nicht zum Baden oder Schwimmen. Nutzen Sie stattdessen die offiziellen und bewachten Badestellen in der Region. Der vermeintliche Spaß kann im Rhein schnell tödlich enden - und das betrifft nicht nur unerfahrene Schwimmer.
Die Feuerwehr Mainz dankt den aufmerksamen Passanten, die den Notruf absetzten, sowie allen eingesetzten Kräften für ihr schnelles und koordiniertes Handeln.
31.05.2025 - Angekündigtes Unwetter macht Vorplanung erforderlich
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für große Bereich im Westen Deutschlands, unter anderem auch für den Leistellenbereich der integrierten Leitstelle (ILS) Mainz für Samstagnachmittag, 31.05.25, eine Warnung vor Unwettern der Stufe 3 herausgegeben. Aus diesem Grund wurden bereits am Vormittag Abstimmungsgespräche zwischen den Standorten der ILS, sowie den Brand- und Katastrophenschutzinspekteuren (BKI) der Landkreise Alzey-Worms, Bad Kreuznach und Mainz-Bingen, sowie der Berufsfeuerwehr Worms geführt. Gegen 16.00 Uhr wurde für die ILS Mainz der Unwetterbetrieb aktiviert, wodurch dienstfreies Personal zur Verstärkung alarmiert wurde. Diese Maßnahme war präventiv im Hinblick auf die zu erwartende Wetterlage im Leitstellenbereich und ein damit ebenfalls zu erwartendes erhöhtes Notrufaufkommen. Im Zeitraum zwischen 16.00 Uhr und 17.30 Uhr kam es im Stadtgebiet Mainz zu einem, im Landkreis Alzey-Worms zu drei, im Landkreis Bad Kreuznach zu sieben und im Landkreis Mainz-Bingen zu vier Alarmierungen der zuständigen Feuerwehren in Bezug auf die Wetterlage. Da sich laut diensthabendem Meteorologen des DWD die Wetterlage gegen 17.15 Uhr wieder deutlich entspannt hatte wurde gegen 17.45 Uhr der Unwetterbetrieb der ILS Mainz wieder aufgehoben.
