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Lohengrin

Lohengrin

von Richard Wagner (1850)

Nach dem Verschwinden ihres Bruders Gottfried wird Elsa von Friedrich von Telramund des Mordes angeklagt. Telramund verlangt ein „Gottesurteil“, eine Entscheidung durch einen Kampf. Ein unbekannter Ritter stellt sich und kämpft für Elsa. Er bezwingt Telramund – lässt ihn aber am Leben. Elsa wird für unschuldig erklärt und einer Hochzeit mit dem Unbekannten steht nichts im Wege – unter einer Bedingung: Sie dürfe ihn niemals nach Namen und Herkunft fragen. Telramund und seine Gattin Ortrud manipulieren Elsa, die verbotenen Fragen an Lohengrin dennoch zu stellen. Telramund will Rache und Lohengrin töten, doch auch den zweiten Kampf gewinnt Elsas Ritter. Lohengrin muss nun öffentlich offenbaren, dass er der Sohn Parzivals, des Gralskönigs, ist. Elsas Bruder Gottfried wird schließlich von Lohengrin erlöst, doch der Gralsritter selbst darf nicht bleiben.

In seiner romantischen Oper verknüpft Richard Wagner Geschichte und Mythologie auf wirkmächtige Weise miteinander. Für den Wagnerverehrer Thomas Mann war die Lohengrin-Musik „vielleicht das Wunderbarste, was er überhaupt geschrieben hat“. Regisseur Erik Raskopf, der schon Das schlaue Füchslein bildstark in Szene gesetzt hat, nimmt sich der mythologischen Sage an und spürt in tieferen Lagen unbeantworteten Fragen nach.

Eintritt und Preise

Normalpreis 19 €
Premiere 23 €

Hinweis

Die Landeshauptstadt Mainz übernimmt keine Gewähr dafür, dass die im Veranstaltungskalender auf www.mainz.de (Öffnet in einem neuen Tab) aufgeführten Veranstaltungen wie angekündigt stattfinden. Bitte informieren Sie sich beim jeweiligen Veranstalter über eventuelle Absagen oder Terminverschiebungen.

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