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06. August 2026

Vier Meenzer Science-Schoppe im Rahmen von „Mainz lebt auf seinen Plätzen“

Auch in diesem Sommer macht der Meenzer Science-Schoppe aktuelle Wissenschaft für alle erlebbar. Im Rahmen der städtischen Veranstaltungsreihe „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ lädt die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ gemeinsam mit der Landeshauptstadt Mainz zu vier wissenschaftlichen Vorträgen auf der Bühne am Markt (vor dem Dom) ein.

Die Termine finden jeweils mittwochs am 12., 19. und 26. August sowie am 2. September statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr.

Der erste Sommertermin findet am 12. August mit Nathalie Stöhr und Lars Gandras von der Technischen Hochschule Bingen statt. Im Rahmen eines Teilprojekts des rheinland-pfälzischen Verbundprojekts EMPOWER forschen die beiden dazu, inwiefern Insekten zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen können. Unter dem Titel „Regional statt importiert: Insektenlarven als nachhaltige Alternative zu Soja“ geht es in ihrem Vortrag um die Verwertungsmöglichkeiten der Larven der Schwarzen Soldatenfliege. 

Meenzer Science Schoppe - Wissen im Herzen MWA -  Nathalie Stoehr und Lars Gandras

Am Mittwoch, 19. August, spricht Prof. Dr. Julia Verne von der Johannes Gutenberg-Universität über die Herausforderungen im Design humanitärer Hilfe. Ihr Vortrag „Eine Plane über dem Kopf: Humanitäre Hilfe und das Design der Not“ thematisiert die Gestaltung humanitärer Hilfsmittel selbst. Julia Verne ist Professorin für Kulturgeographie am Geographischen Institut der Uni Mainz. 

Meenzer Science Schoppe - Wissen im Herzen MWA - Julia Verne

Einblicke in die Vielfalt der deutschen Sprache gibt am 26. August Prof. Dr. Hanna Fischer von der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz. Unter dem Titel „Meine Region, meine Sprache – Dialekte im 21. Jahrhundert“ beleuchtet sie die Dynamik der Regionalsprachen in Deutschland und zeigt, wie sich Dialekte im 21. Jahrhundert wandeln, welche Rolle Regiolekte spielen und warum sprachliche Regionalität auch heute noch von Bedeutung ist. 

Den Abschluss der Sommerreihe gestalten am 2. September Tobias Haelke, Sven Scherer, Teresa Reif und Prof. Dr. Sven Pagel von der Hochschule Mainz. In ihrem Vortrag stellen sie Erkenntnisse aus der Entwicklung von IT-Bildungsangeboten für Geflüchtete in Rheinland-Pfalz vor. Im Projekt „Digitale Kompetenzen für Selbstbestimmung und Mobilität stärken“ untersuchen sie, wie die Förderung digitaler Kompetenzen die gesellschaftliche Teilhabe und die beruflichen Perspektiven von Geflüchteten stärken kann.

Weitere Informationen unter: 
www.wissenschaftsallianz-mainz.de und www.wissenimherzen.mainz.de

Das Gesamtprogramm von „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ unter: 

https://mainz.de/angebote-entdecken/freizeit/feste-und-veranstaltungen/mainz-lebt-auf-seinen-plaetzen

 

Pressekontakt:
Christin Kammer 
Freie Mitarbeiterin 
Öffentlichkeitsarbeit I Social Media I Veranstaltungsorganisation 
Mobil: +49 176 708 966 38
E-Mail: christin.kammerwissenschaftsallianz-mainzde

Bildhinweis Formatlogo Meenzer Science-Schoppe: Tanja Labs, artefont

Hintergrund: Wissen im Herzen von Mainz

Mainz trägt „Wissen im Herzen“ – und bringt es direkt in die Köpfe! Unter dieser Kooperation mit der Landeshauptstadt Mainz informiert die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ in Veranstaltungen und Videos über Forschung „Made in Mainz“ und will damit Neugier wecken, den Forschergeist anregen und vermitteln, welche Relevanz die Wissenschaft für Einzelne und die Gesellschaft hat. www.wissenimherzen.mainz.de

Die Themenjahre 

Seit 2015 ruft die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ gemeinsam mit der Landeshauptstadt Themenjahre aus, zu deren Beteiligung sie wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen, Unternehmen, Vereine, Schulen, Bildungseinrichtungen, Medien sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einlädt. Die Themenjahre verbessern das Verständnis für Wissenschaft und Forschung und fördern die Vernetzung und den Dialog der Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen mit der Wissenschaft. Mit den Jahresthemen stehen besondere Stärken oder Herausforderungen am Standort Mainz und Umgebung im Mittelpunkt der gemeinsamen Aktivitäten. Die Themenjahre werden unterstützt vom Land Rheinland-Pfalz.

Die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ

In der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ (MWA) vernetzen sich Hochschulen, wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen aus Mainz und Umgebung, um gemeinsam Wissenschaft und Forschung zu fördern und Mainz als Standort für Spitzenforschung zu stärken. 2008 haben die Protagonisten der Mainzer Wissenschaft begonnen, sich untereinander, aber auch mit den Mainzer Bürgerinnen und Bürgern näher zusammenzubringen. Nach der erfolgreichen Bewerbung von Mainz als „Stadt der Wissenschaft“ 2011 folgte 2013 die Gründung des Vereins MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ mit 18. Heute zählt das Netzwerk 34 Mitglieder. www.wissenschaftsallianz-mainz.de

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