Zoo Mainz, Standort Gonsenheim
Aktuell keine Aufnahme von Greifvögeln im Gonsenheimer Wildpark
Zum Schutz der Wildpark-Tiere können aufgrund der akuten Verbreitung der Vogelgrippe derzeit keine Greifvögel im Gonsenheimer Wildpark aufgenommen werden.
Füttern nur mit Automatenfutter
Das Grün- und Umweltamt weist aus aktuellem Anlass ausdrücklich darauf hin, dass das Füttern der Tiere nur mit Automatenfutter gestattet ist. Das Füttern mit mitgebrachtem Futter ist nicht erlaubt - es stellt eine Gefährdung für die Tiere dar!
Futterspenden können gerne am Eingang in den Behälter gelegt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis, die Tiere danken es Ihnen!
Wildpark Gonsenheim
Der Zoo Mainz besteht aus zwei Anlagen. Neben dem Wildpark Gonsenheim gibt es zudem die Vogelanlagen im Mainzer Stadtpark.
Der Wildpark liegt im Stadtteil Mainz-Gonsenheim, Kirchstraße, in unmittelbarer Nähe zum Naturschutzgebiet Lennebergwald. Mit einer Gesamtgröße von 3,1 Hektar hat der Wildpark einen waldähnlichen Charakter und beherbergt derzeit 14 verschiedene Arten und rund 130 Tiere. Dazu zählen zum Beispiel Rot-, Dam-, Muffel- oder Schwarzwild, Wildkatzen, Waschbären, Frettchen und Geflügel.
Besondere Attraktionen des Wildparks sind Thüringer Waldziegen, die Hühnerrasse Deutscher Sperber und Phönixhühner.
Sie stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Haustierrassen. Der Wildpark hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Öffentlichkeit vom Aussterben bedrohte Haustierrassen zu präsentieren.
Der Mainzer Wildpark ist von einem Rundweg umgeben, der uneingeschränkt begangen werden kann. Der Minizoo beherbergt Kaninchen und Meerschweinchen. Die Tiere des Wildparks dürfen nur mit speziellem Futter gefüttert werden, das an Automaten für kleines Geld erworben werden kann.
Zum Wildpark gehört zudem eine Greifvogelauffangstation. Dort können verletzt aufgefundene heimische Greifvögel zur weiteren Betreuung abgegeben werden.
Der Gesamtbestand des Zoo Mainz (Wildpark und Anlagen im Stadtpark) beträgt zurzeit circa 24 Arten mit circa 230 Tieren.





