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Beigeordnete Marianne Grosse: Einkünfte und Abführungen

In der folgenden Darstellung ist aufgelistet, wie sich für Marianne Grosse das durchschnittliche zu versteuernde monatliche Einkommen als Beigeordnete im Jahr 2020 zusammensetzt.

Besoldung

Die Besoldung und Einstufung des Oberbürgermeisters und der Beigeordneten ist in der Landesverordnung über die Besoldung und Dienstaufwandsentschädigung der hauptamtlichen kommunalen Wahlbeamten auf Zeit (Kommunal-Besoldungsverordnung) geregelt.

Die Beigeordnete Marianne Grosse ist in Besoldungsgruppe B 5 eingestuft. Dies entspricht nach der Landesbesoldungsverordnung einem Grundgehalt von 9.318,19 Euro bzw. ab 1.7.2020 9.504,55 Euro.

Außerdem erhalten der Oberbürgermeister und die Beigeordneten eine Dienstaufwandsentschädigung. Diese ist ebenfalls in der Kommunal-Besoldungsverordnung festgelegt.

Die Beigeordnete Marianne Grosse erhält eine Dienstaufwandsentschädigung i. H. v. 174,86 Euro.

Sonstige Einkünfte

Einkünfte aus Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Hauptamt

Im Kalenderjahr 2020 wurden folgende Tätigkeiten ausgeübt, die dem Hauptamt der Beigeordneten zuzurechnen sind:

Tätigkeit

Vergütung/
Aufwands-
entschädigung

Sitzungsgeld
Volkshochschule Mainz, Vorstand 0,00 Euro 0,00 Euro
Grundstücksverwaltungsgesellschaft (GVG),
stv. Vorsitzende des Aufsichtsrates
1.300,00 Euro 30,00 Euro
Wohnbau Mainz, beratendes Mitglied des Aufsichtsrates 0,00 Euro 0,00 Euro
Mainzer Aufbaugesellschaft (MAG),
beratendes Mitglied des Aufsichtsrates
0,00 Euro 0,00 Euro
mainzplus CITYMARKETING,
Gast mit beratender Stimme im Aufsichtsrat
0,00 Euro 0,00 Euro
Staatstheater Mainz, beratendes Mitglied 0,00 Euro 0,00 Euro
Stiftung Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Stiftungsrat 0,00 Euro 0,00 Euro
Stiftung Deutsches Kabarettarchiv e. V., Vorstand 0,00 Euro 0,00 Euro
Stiftung Kunsthalle Mainz, Vorstand 0,00 Euro 0,00 Euro
Stiftung Haus des Erinnerns, Vorstand 0,00 Euro 0,00 Euro
abzuführen insgesamt 1.300,00 Euro 30,00 Euro

Für Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit dem Hauptamt stehen, besteht ein Annahmeverbot.

Alle abführungspflichtigen Einkünfte wurden an die Stadtkasse abgeführt.

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