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07. Juli 2026

Die Erfolgsstory des „Mainzer Musiksommers 2026“

Das hochkarätige Festival für Klassik, Alte Musik und Weltmusik startet am 11. Juli 2026 - und verzeichnet im 27. Jahr des Bestehens bereits jetzt schon viele ausverkaufte Konzerte.

Mit der Deutschen Radio Philharmonie, einem erstklassigen ARD-Orchester, eröffnet der Mainzer Musiksommer am Samstag, 11. Juli vor den Chagall-Fenstern in St. Stephan die schon jetzt zahlenmäßig erfolgreichste Festivalspielzeit seit seiner Gründung im Jahre 1999. Sechs der insgesamt elf Konzerte sind bereits ausverkauft. 

Der neue Kulturdezernent der Stadt Mainz, Ata Delbasteh, kann gleich beim ersten Mainzer Musiksommer seiner Amtszeit mit einer Erfolgsmeldung aufwarten, denn das Format hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr erfolgreichen Festival mit überregionaler Strahlkraft entwickelt. Alle Besucher:innen sind herzlich eingeladen, Mainz auch von dieser besonderen musikalischen Seite kennenzulernen. 

Wer in diesem Sommer dabei sein möchte, hat noch fünf Konzerte zur Auswahl, die an ganz unterschiedlichen, attraktiven und teils nur am jeweiligen Konzertabend zugänglichen Orten stattfinden - etwa die Seminarkirche oder auch der Fürst-von-Bismarck-Saal der ehemaligen Sektkellerei Kupferberg. 

Das breite künstlerische Spektrum des Festivals umfasst Konzerte mit der Blockflötistin Dorothee Oberlinger (Freitag, 17.07.), die mit Fantasie und klanglicher Präzision gemeinsam mit ihrem Trio die Welt des Barocks in die Seminarkirche bringt, dem Bläserensemble Harmonic Brass (Donnerstag, 30.07.), das mit Daniel Beckmann als kongenialem Partner an der Domorgel einen Abend u. a. mit Werken für Blechbläser und Orgel gestaltet. 

Beim Konzert „Wildes Norwegen“ (Samstag, 08.08.) gastiert das Rota Trio rund um die Hardangerfiedel-Spielerin und Geigerin Ragnhild Hemsing mit schwungvollen Tänzen und Volksweisen auf dem Kupferberg. An dieser Stelle schlägt das Festival mit der gefeierten Norwegerin eine Brücke zu den sinfonischen Mainzer Meisterkonzerten: „Denn Ragnhild Hemsing wird am 13. Dezember mit einigen der weltberühmten Melodien aus den Peer-Gynt-Suiten in einer sensationellen Fassung für Hardangerfiedel, Violine und großem Orchester die Besucher mit ihrer emotionalen Kraft und Inspiration begeistern“, so Alexandra Hodapp von der Konzertdirektion Mainz Klassik.

Seit 27 Jahren zieht der Mainzer Musiksommer mit seinen musikalischen Glanzpunkten die Menschen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet bereits nach Mainz und wird seit seiner Gründung im Jahre 1999 von der Landeshauptstadt Mainz und dem Südwestrundfunk (SWR) mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz partnerschaftlich getragen. 

Seit 2015 ist auch die Landesstiftung Villa Musica im Bereich der Kammermusik als Partner dabei. Die Ausrichtung des Festivals liegt seit 2004 in den Händen der Konzertdirektion „Mainz Klassik“. 2026 gastiert es in St. Stephan und dem dortigen Kreuzgang, der Seminarkirche in der Augustinerstraße, St. Ignaz und im Traubensaal sowie im Fürst-von-Bismarck-Saal der ehemaligen Sektkellerei Kupferberg. 

Nach einer Pause ist auch der Dom St. Martin wieder als Konzertort mit dabei. Neu im Programm sind exklusive Führungen durch die historischen Spielorte und attraktive Festival-Abos.

Informationen, Festivalabonnements und Einzelkarten:

www.mainz-klassik.de (Öffnet in einem neuen Tab)  

06249 - 80 57 77 4 
und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Einzelkarten:

19 - 45 Euro

Festivalabonnements:

165 - 216 Euro

Ermäßigungen: 

Schüler, Studenten, Azubis und finanziell „Bedürftige“ zahlen nur 25%. 

Freikarte Kind: 

Je Konzertbesucher ist ein Kind in Begleitung (bis 16 Jahre) frei.

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