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29. September 2026

Parkbank gegen Diskriminierung

Am Yilmaz-Atalay-Ufer im Mainzer Zollhafengebiet steht jetzt eine besondere Parkbank: Mit der Aufschrift „Kein Platz für Diskriminierung“ setzt sie ein Zeichen für Vielfalt und respektvolles Miteinander. Oberbürgermeister Nino Haase weihte die Bank gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedern der Mainzer Allianz für Weltoffenheit ein.

Die Parkbank geht auf den Stadtratsantrag „Bunte Bänke, starke Botschaft“ zurück, in dem angeregt wurde Symbole für Toleranz und Vielfalt im Mainzer Stadtbild sichtbar zu machen. Als Mitglied der Mainzer Allianz für Weltoffenheit weihte Oberbürgermeister Nino Haase die Bank ein. Auf der Rückenlehne ist auf der rechten Hälfte gut sichtbar „Kein Platz für Diskriminierung!“ eingefräst. Die Sitzfläche davor fehlt. 

Die Mainzer Allianz für Weltoffenheit wurde von rund zwanzig Mainzerinnen und Mainzern des öffentlichen Lebens am Internationalen Tag gegen Rassismus 2019 gegründet.

„Der Namensträger des Ufers Yilmaz Atalay war ein Pionier in der Mainzer Integrationsarbeit und sein Erbe, zum Beispiel das Interkulturelle Fest, ist immer noch in unserer Landeshauptstadt verankert. Daher ist das Ufer ein geeigneter Ort, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung zu setzen“, so Haase. 

Bei der Einweihung waren mehrere Mitglieder Allianz für Weltoffenheit vertreten, unter anderem die Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration, Sima Hosseini, der Aktivist und Träger des Bundesverdienstkreuzes, Behrouz Asadi, Gülsum Günay vom Bildungsforum Mainz e.V. sowie die Leiterin CSR und Nachhaltigkeit des 1. FSV Mainz 05, Ciara Widmann.

Auf der Bank am Rheinufer am Yilmaz-Atalay-Ufer: (v.l.n.r.) Sima Hosseini, Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration der Landeshauptstadt Mainz; Dr. Gülsüm Günay, Bildungsforum Mainz e.V.; Ciara Widmann, Leiterin CSR und Nachhaltigkeit 1. FSV Mainz 05; Behrouz Asadi, Aktivist und Träger des Bundesverdienstkreuzes; Nino Haase, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz
Auf der Bank am Rheinufer am Yilmaz-Atalay-Ufer: (v.l.n.r.) Sima Hosseini, Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration der Landeshauptstadt Mainz; Dr. Gülsüm Günay, Bildungsforum Mainz e.V. und Mitgründerin der Mainzer Allianz für Weltoffenheit; Ciara Widmann, Leiterin CSR und Nachhaltigkeit 1. FSV Mainz 05, der Verein ist ebenfalls Mitglied der Mainzer Allianz für Weltoffenheit; Behrouz Asadi, Leiter des Migrationsbüros der Malteser Werke für Rheinland-Pfalz/Hessen und Mitgründer der Mainzer Allianz für Weltoffenheit; Nino Haase, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz
Parkbank gegen Diskriminierung der Allianz für Weltoffenheit und der Landeshauptstadt Mainz am Ufer des Zollhafens. Im Hintergrund ein alter Kran sowie Wohnhäuser.
Parkbank gegen Diskriminierung der Allianz für Weltoffenheit und der Landeshauptstadt Mainz am Ufer des Zollhafens. Im Hintergrund ein alter Kran sowie Wohnhäuser.
Hinter der Bank mit den Aufschriften "Mainzer Allianz für Weltoffenheit", "Landeshauptstadt Mainz, und "Kein Platz für Diskriminierung" stehen (v.l.n.r.) Carlos Wittmer, Integrationsbeauftragter der Landeshauptstadt Mainz; Behrouz Asadi, Aktivist und Träger des Bundesverdienstkreuzes; Nino Haase, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz; Dr. Gülsüm Günay, Bildungsforum Mainz e.V.; Sima Hosseini, Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration der Landeshauptstadt Mainz; Ciara Widmann, Leiterin CSR und Nachhaltigkeit 1. FSV Mainz 05
Hinter der Bank gegen Diskriminierung: (v.l.n.r.) Carlos Wittmer, Integrationsbeauftragter der Landeshauptstadt; Behrouz Asadi, Leiter des Migrationsbüros der Malteser Werke für Rheinland-Pfalz/Hessen und Mitgründer der Mainzer Allianz für Weltoffenheit; Nino Haase, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz; Dr. Gülsüm Günay, Bildungsforum Mainz e.V. und Mitgründerin der Mainzer Allianz für Weltoffenheit; Sima Hosseini, Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration der Landeshauptstadt Mainz; Ciara Widmann, Leiterin CSR und Nachhaltigkeit 1. FSV Mainz 05, der Verein ist ebenfalls Mitglied der Mainzer Allianz für Weltoffenheit.
Bank mit Aufschrift "Kein Platz für Diskriminierung" auf der Banklehne. Davor fehlt an dieser Stelle die Sitzfläche

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